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Vergessene Kontakte - die Taufe und die Öffnung des Scheitelchakras



Die Ursprünge der Taufe

Die Taufe stammt aus den Frühzeiten des Christentums (es gibt ähnliche Vorgänge auch in anderen Religionen bzw. Organisationen, die sich dem inneren Wachstum des Menschen verschrieben haben). Im Lauf der Jahrhunderte und mit dem Wachsen der Kirchen als Machtinstrumente kam es zu einer "Verwässerung" der ursprünglichen Handlungen und Symboliken.


Ursprünglicher Taufablauf und Sinn der vorgenommenen Handlungen

Ursprünglich bestand der Taufablauf als Abbild einer ritualisierten Aufnahme in die Gemeinschaft (da damals noch niemand an die Kirchen als Führungs- und Machtorganisationen gedacht hat). Das Empfinden der Zusammengehörigkeit in der Gemeinschaft wurde durch die Öffnung des Scheitelchakras als Akt der Verbundenheit mit der Quelle des universellen Wissens bekräftigt. Das ursprüngliche Untertauchen des zu Taufenden diente als fühlbarer "reset"-Mechanismus für den Gläubigen, war aber nur der sichtbare- und fühlbare Teil der eigentlichen Handlung (ähnliches findet man heute noch im Reiki).


Beabsichtigte Wirkung der Taufe

Durch die Öffnung des Scheitelchakras als zentraler Teil des Taufritus kommt es zu einer Wieder-Verbindung von Seelenanteilen des Täuflings mit den noch vorhandenen freien Seelenanteilen, also eine Anbindung an den "universellen" Teil innerhalb der Seelenquelle. Es kommt zur Wahrnehmung der Unbegrenztheit, und gleichzeitig der Verbindung mit dem Universellen. Um diese Wahrnehmung im Seinszustand des Taufenden hervorzurufen, ist es notwendig, daß der zu Taufende in der Lage ist, sich selbst abzugrenzen, und bewußt den Zustand wahrnehmen kann, in dem er sich (vor der Taufe) befindet. Erst dann ist es ihm, nach der Öffnung des Scheitelchakras, auch möglich, die Veränderung seines Zustandes wahrzunehmen.

Daraus wird nun auch klar, daß die Taufe eines Babys nicht sehr sinnvoll wäre: Um das geöffnete Scheitelchakra "in Betrieb" zu setzen und stabil zu halten, ist ein Mediation oder zumindest eine Konzentration auf das Chakra notwendig. Ein Baby zu taufen, wäre also bei der ursprünglichen Taufe kein Ziel gewesen, da es keine Änderungen im "Seinszustand" des zu Taufenden bewirkt hätte.


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  • Zusammenfassung

    Die Öffnung des Scheitelchakras ist ein Teil der ursprünglichen Taufe. Über lange Zeit wurden diese Zusammenhänge willentlich oder unwillentlich vergessen. Aus dem Ritual der Taufe mit seinen wichtige Elemente wurde nur noch eine symbolische Taufe, die keine Wandlung des zu Taufenden hervorrufen konnte.

    Dieser Text ist Teil der Webseite: "das-scheitelchakra-oeffnen.de", die über das Thema "Scheitelchakra" und dessen Öffnung, sowie über dazugehörige Randthemen berichtet.

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